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Die Linke LDS

 

 

 

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Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

 

 

Die Linke LDS

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Bettina Fortunato

Unsere Abgeordnete für LDS im Landtag Brandenburg.

 

SFEL-R

Ständiges Forum der Europäischen Linken der Regionen

 

Presse Land Brandenburg

16. März 2017 Landesverband Landesverband

Was gilt, CDU?

Zu den gemeinsamen Interviewausflügen von Saskia L Mehr...

 
8. März 2017 Landesvorstand Landesverband

Schöner Urlaub?

Zur heute beginnenden Internationalen Tourismus-Bö Mehr...

 
3. März 2017 Landesverband

Mehr als nur ein Abschiebestop!

Am heutigen Freitag beschloss der Landtag Brandenb Mehr...

 
 

Wenn Sie wissen wollen wie es aussehen würde, wenn am Sonntag Wahlen wären.

 

Bundestagskandidat Carsten Preuß in Bestensee

Carsten Preuß ist am 27.03.2017 um 18:00 Uhr im Hotel Sutschketal

Der Kandidat der Partei DIE LINKE. für den Bundestagswahlkreis 062, Carsten Preuß, wird sich am 27.03.2017 um 18:00 Uhr im Hotel-Restaurant Sutschketal präsentieren.

Gäste sind zu dieser Veranstaltung herzlich willkommen.

BO Bestensee

 

 

 

 

 

 

 

Bustour zum Tag der Befreiung

Ehrendes Gedenken am 7. Mai 2017 an mehreren Standorten in LDS

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten im Landkreis Dahme-Spreewald lädt anlässlich des Tages der Befreiung für den 7. Mai 2017 zu einer Bustour ein. Es werden an diesem Tage mehrere Gedenkstätten für gefallene sowjetische Soldaten angefahren. Einzelheiten zum Ablauf und zur Anmeldung sind >>>hier.

 

 

 

 

18. März 2017

Für eine starke Linke im Bundestagswahljahr

Die LINKE. in LDS eröffnet auf der 2. Tagung des 5. Kreisparteitags den Wahlkampf

Am 18. März fand im randvollen Schenkendorfer Saal die 2. Tagung des 5. Parteitags des Kreisverbandes LDS der LINKEn statt. Der Kreisvorsitzende Michael Wippold konnte einleitend auf viele Aktivitäten verweisen. Und das trotz personeller Querelen in den zurückliegenden Wochen.   Mehr (von Werner Hannig) >>>

 

 

18. März 2017

Ein herzliches Dankeschön an Ilka und Reinhard

Kassierer Reinhard Christoph und ehemalige Schatzmeisterin Ilka Enrulat-Pittack wurden geehrt

Auf der 2. Tagung des 5. Kreisparteitags der LINKE.n im Landkreis Dahme-Spreewald wurden der Genossin Ilka Endrulat-Pittack und dem Kassierer Reinhard Christoph ganz herzlich für ihre langjährige, zuverlässige Tätigkeit für den Kreisvorstand mit einem Blumenstrauß gedankt. In mehreren Redebeiträgen wurde insbesondere Ilka als "die gute Seele in der Kreisgeschäftsstelle" gewürdigt. Aber auch Reinhard macht eine nicht hoch genug zu schätzende Arbeit, die für viele unsichtbar, aber für die Ordnungsmäßigkeit der Finannzen im Kreisverband unverzichtbar ist.

Übrigens: Der Blumenstrauß war doch etwas üppiger als es das beiliegende Foto ahnen lässt.

(Detlef Edler, Kreisgeschäftsführer)

 

 

10. März 2017

Streikenden den Rücken stärken

Die LINKE. aus LDS war bei den Streikenden vor Ort

Nachdem für das Bodenpersonal auf den Berliner Fluhäfen seit 15 Jahren das Lohnniveau stetig sank, wollen sie jetzt einen Euro mehr für die Stunde. Wir - Vertreter der Linken aus dem Landkreis Dahme-Spreewald - waren beim Streik mit dabei und wurden mit großem Beifall begrüßt. Andreas Bernig hielt auf der Kundgebung eine kämpferische Rede.

(Michael Wippold)

 

 

Gratulation der LINKEN zum Internationalen Frauentag

Frauen, die anderen helfen, wurden mit Nelken und Präsenten geehrt

Am 8. März 2017 führt die Linke im Landkreis Dahme-Spreewald eine Danke-Schön- und Gratulations-Aktion zum Internationalen Frauentag in Königs Wusterhausen durch. Mit einem roten Fahrrad unterwegs, wurde eine Vielzahl sozialer Träger in Königs Wusterhausen angefahren und Glückwünsche zum Frauentag übermittelt. Sozialstationen, Pflege- und Kinderbetreuungseinrichtungen erfuhren ebenso die Aufmerksamkeit wie das Arbeitslosenzentrum und die Blindenschule. Im Zentrum dieser Aktion standen jene Frauen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für die Belange viele unserer Bürger engagieren, oftmals eine sehr schwere und anspruchsvolle Arbeit verrichten und nur allzu oft unfair entlohnt werden. Auf diese Weise wurden 100 rote Nelken und kleine Präsente verteilt, bei denen mit einer kleinen Banderole darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es gilt, die Benachteiligung von Frauen in unserer Gesellschaft aus der Welt zu schaffen.

(Detlef Edler und Danny Albrecht)

Hier ist die Liste der besuchten Einrichtungen

 

 

Frauentagsehrung in und um Lübben

Die BO Lübben zum Internationalen Frauentag tradtionell unterwegs

Die BO Lübben ist am 8. März tradtionell unterwegs, um die Arbeit vieler Frauen wertzuschätzen, aber auch, um auf Tatsachen hinzuweisen, die auch nach über 100 Jahren Kampf um Frauenrechte noch auf eine Lösung warten. Danke den Genossen Reinhard Knöfel in Golßen, Peter Kotzan und Horst Dommaschk in Lieberose und Dank auch an Thorsten Kleis, der uns wie auch im letzten Jahr in Byhleguhre, Straupitz und Neu Zauche unterstützte. "Sie kenne ich doch, Sie waren auch letztes Jahr hier", war eine ebnso schöne Bemerkung wie "Eben habe ich meine Kollegin gefragt, ob die von der LINKEN dieses Jahr auch wieder kommen". Wir kommen wieder!

(Jutta Vogel)

 

 

 

Frauentagsveranstaltung im Asylbewerberheim

DIELINKE. in Lübben (Stadtfraktion und BO) war Gastgeber

Gestern (09.03.2017) waren die Stadtfraktion der LINKEN in Lübben und die BO Lübben Gastgeber für eine Veranstaltung für Lübbener Frauen und Frauen aus dem Asylbewerberheim. Es war bereits die zweite Veranstaltung dieser Art. Trotz Sprachbarrieren gab es das Bemühen um einen regen Austausch und glückliche Gesichter auf beiden Seiten. Es gibt auch schon erste Gedanken für eine Vertiefung der Zusammenarbeit. Danke an den Genossen Eberhardt Wolf, der mich bei der Vorbereitung tatkräftig unterstützte.

(Jutta Vogel)

 

 

 

Frauentagsveranstaltung - international.

Am 4./5. März war unser Kreisverband Gastgeber für die traditionelle Veranstaltung des ständigen Forums der Europäischen LInken in den Regionen zum Frauentag in Blossin. Schwerpunktthema der politischen Gespräche war die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit, es wurde aber auch die Lebenssituation von Frauen in anderen Ländern thematisiert und nicht zuletzt auf die Rolle der Frauen in der Friedensbewegung verwiesen. Danke an Diana Bader als kompetente Gesprächspartnerin! Danke aber auch an Marianne Brand und Thorsten Kleis aus unserem Kreisverband, die mich gemeinsam mit GenossInnen aus Cottbus bei der Organisation unterstützten. Wir feuen uns auch, dass Birgit Meinicke-Kleint aus dem Kreisverband LDS als Gast an der Veranstaltung teilnahm. Natürlichgab es auch Wertschätzumg in Form kleiner Aufmerksamkeiten und in einem heiteren Abend fand die Veranstaltung ihren Abschluss.
(Jutta Vogel)

 

 

 

2. Tagung des 5. Kreisparteitags für den 18.03.2017 einberufen

Also: Unbedingt den 18.03.2017 vormerken

Am 18.03.2017 führt der Kreisverband Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE. die 2. Tagung des 5. Kreisparteitags in Schenkendorf durch. Diese Tagung dient insbesondere der Standortbestimmung, der Herausarbeitung der vor uns liegenden Aufgaben und sie soll den Auftakt für unseren Bundestagswahlkampf geben.

 Vor dem Hintergrund, dass im Januar 2017 sieben Kreisvorstandsmitglieder ihren Rücktritt erklärt haben und damit eine Nachwahl zu den vakanten Vorstandsposten ansteht, kommt dieser Tagung in Bezug auf die Stabilisierung der Parteiarbeit im Kreisverband eine besondere Bedeutung zu.

Auf Wunsch stellen wir für Menschen mit Behinderungen eine Hilfe zur Verfügung. Bitte unter info@dielinke-lds.de den Bedarf anmelden.

Tagesordnung und Zeitplan sind >>> hier

 

 

DIE LINKE. in LDS gratuliert G. Pappenheim

DIE LINKE. im Landkreis Dahme-Spreewald gratulierte ihrem Mitstreiter Günter Pappenheim ganz herzlich zur Ernennung als Offizier der Französischen Ehrenlegion

Mehr ...

 

 

Kundgebung am 12.02.2017 in Ziegenhals

Aus Anlass des 84. Jahrestags der illegalen Tagung des ZK der KPD in Ziegenhals findet am Sonntag, den 12. Februar 2017 um 11. 30 Uhr eine Kundgebung am Gedenkstein in Ziegenhals statt. Es sprechen:

  • Victor Grossmann zur aktuellen Lage in den USA
  • ein Vertreter des Bundesvorstands der Roten Hilfe
  • Maren Cronsnest zu einem Thema in Russland
2. Februar 2017

72 Jahre nach dem Todesmarsch

Gedenken an die Opfer der KZ Außenstelle Lieberose

An die Auflösung des KZ-Nebenlagers am 2. Februar 1945, damals wurden fast 2000 Häftlinge auf den Todesmarsch nach Sachsenhausen geschickt, ist in einer Veranstaltung am Mahnmal gegen Faschismus und Krieg in Lieberose erinnert worden.
Volles Haus an diesem Gedenktag. Erinnerungskultur, die so wichtig für uns alle ist. Die müssen wir uns bewahren, ohne wenn und aber. Jede Umdeutung unserer Geschichte müssen wir entschieden entgegentreten. Die Staatssekretärin Frau Trochowski brachte es in ihrer Ansprache sehr gut auf den Punkt. Danke dafür, von allen Antifaschistinnen und Antifaschisten!
[tkl]

 

 

 

EINLADUNG zur Gedenkveranstaltung

Tag der Opfer des Nationalsozialismus

Vor 72 Jahren, am 2. Februar 1945, mussten bei der Auflösung des KZ-Nebenlagers Lieberose fast 2000 Häftlinge den Todesmarsch nach Sachsenhausen antreten.
Viele von Ihnen fanden dabei den Tod, zum Teil von den SS-Wachmannschaften erschossen. Über 1000 marschunfähioge Häftlinge, überwiegend ungarische Juden, wurden an den drei darauf folgenden Tagen im Lager erschossen und in Massengräbern verscharrt.
Um dieser tragischen Ereignisse zu gedenken, führen wir
am Donnerstag , dem 2. Februar 2017, um 14:00 Uhr im Museum in Lieberose
eine Gedenkveranstaltung durch und laden alle Bürger dazu herzlich ein. Im Anschluss daran wird im Ringgrab eine Gedenktafel für den deutschen Häftling Siegmund Sredzki enthüllt.


Bürgermeisterin
der Stadt Lieberose

Sachsenhausenkomitee

Verein zur Förderung der Antifaschistischen
Mahn- und Gedenkstätte Lieberose e.V.

17. Januar 2017

internationales Treffen im LDS

am Vorabend der LL Gedenkfeier trafen sich tschechische Genoss_innen mit den LINKEn in KW

Gelebte internationale Solidarität konnten wir am Wochenede spüren, Mitglieder der LAG EL, auch aus unserem Kreisverband und tschechische GenossInnen gedachten am Sonntag gemeinsam Karl und Rosa. Schon am Vorabend wurde in Redebeiträgen darauf hingewiesen, wie erschreckend aktuell Liebknechts Aussage ist: "Die Vergangenheit war und die Gegenwart ist ein Triumph des Völkermordes. Die Zukunft muss der Triumph des Völkerfriedens sein".
Bei der Begegnung kam aber auch der gesellige Teil nicht zu kurz, Danke dabei an die BO42, die das Treffen organisatorisch mit absicherte.

Gruppenbild
19. Januar 2017

Identitäre Bewegung

Stadtbibliothek Wildau

Die Identitäre Bewegung

Vortrag und Diskussion mit Julian Bruns

Donnerstag, 19. Januar 2017, 18 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Friedrich-Engels-Straße 78 (Aldi-Parkplatz), 15745 Wildau

- Einritt frei –

In Berlin haben sie im Herbst eine Veranstaltung mit Jacob Augstein und Margot Käßmann zu sprengen versucht und haben sie das Brandenburger Tor und die Bundesgeschäftsstelle der Grünen besetzt. In Österreich unterstützten sie die Präsidentschaftskampagne Norbert Höfer von der FPÖ, in Frankreich die Front National, in Deutschland werden sie vom Verfassungsschutz überwacht.Die Identitären sind Teil einer Strategie der Neuen Rechten, die dieses Spektrum auf die Straßen geführt hat. Sie stellen den aktivistischen und jugendlichen Teil der Neuen Rechten dar, dem es mit ursprünglich linken Aktionsformen und intelligenter Nutzung Sozialer Medien gelingt, den Diskurs weiter nach rechts zu verschieben.Was ist von ihnen weiter zu befürchten? Vortrag und Diskussion mit dem Autor des ersten Handbuches über die Identitäre Bewegung Julian Bruns aus Wien. Bücher des Referenten:Kathrin Glösel, Natascha Strobl, Julian Bruns: Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa. Unrast, Münster, 2. akt. und erw. Auflage 2016https://www.unrast-verlag.de/neuerscheinungen/die-identitaeren2016-04-26-23-26-10-detail und Julian Bruns / Kathrin Glösel / Natascha Strobl: Rechte Kulturrevolution. Wer und was ist die Neue Rechte von heute? AttacBasisText 47, VSA, Hamburg, 2015 www.vsa-verlag.de/index.php;

Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Eine Veranstaltung der Fraktion der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Wildau.

 

 

16. Dezember 2016

Diskussion über das Bedingungslose Grundeinkommen.

Bestensee

Am 16. Dezember behandelte die BO Bestensee das interessante und umstrittene Thema Bedingungsloses Grundeinkommen. Als Referent konnte Sven Kindervater gewonnen werden, der als Mitglied im Sprecher*innenrat der LAG detailreich das Konzept zum Grundeinkommen vorstellte. In einer anschließenden, sehr angeregten Diskussion unter fünfzehn Genoss*innen und Gästen ging es schwerpunktmäßig um die Notwendigkeit, als LINKE den Wandel in der Arbeitswelt zu diskutieren und dafür auch ein solches Konzept vorzubereiten. Es ging um die Frage nach dem emanzipativen Charakter des Grundeinkommens und um mögliche Auswirkungen auf andere Lebensbereiche, etwa die politische Partizipation oder den Verbraucherschutz. Mit dieser Veranstaltung geht die BO in die Weihnachtspause, wünscht allen Genoss*innen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch!

 

8. Dezember 2016

Kartoffelsuppe gegen Armut.

Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen

Heute hat die BO42 Kartoffelsuppe gegen Armut an Passanten verteilt.

Bei Sonnenschein machte dies gleich noch mehr Spaß.

Vielen Dank an unseren Koch Roland, Norbert B., Patrick K. und Thorsten K.

 

 

29. November 2016

Carsten Preuß stellt sich in Schulzendorf vor.

Der Direktkandidat der LINKEN zum Bundestag (Wahlkreis 62) gibt Antworten.

Nachdem der 54jährige Carsten Preuß auf einer Delegiertenversammlung der Partei DIE LINKE in Falkensee nur auf Platz 10 der Landesliste gewählt wurde, sodass er nicht mehr über die Zweitstimme zur Bundestagswahl ein Mandat erhalten wird, verbleibt ihm als Direktkandidat der LINKEN die Chance zum Einzug in den Bundestag über die 1. Stimme. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte er möglichst bald in den Gemeinden des Wahlkreises 62 durch verschiedene Präsentationsformen bekannt werden. Eine der ersten Gelegenheiten zur Vorstellung seiner Person hatte er am 29.11.2016 durch die Einladung der Basisorganisation (BO) der LINKEN von Schulzendorf zu einer ihrer parteioffenen Veranstaltungen.Im Gespräch mit Jens Wollenberg, dem BO-Vorsitzenden von Schulzendorf, ergab sich schnell ein persönliches Bild von Carsten Preuß: Er ist 1962 in Luckenwalde geboren, verheiratet und hat einen Sohn. Die Familie lebt jetzt in Zossen. Nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung, hat er ein Studium als Diplom Agraringenieur abgeschlossen. Seit 1991 ist er im Umweltamt der Kreisverwaltung Teltow-Fläming tätig und seit 2008 Stadtverordneter in Zossen. Seine Schwerpunkte in der Bundespolitik sieht er in der Friedenspolitik und im Bereich der Nachhaltigkeit der Naturverbesserung im ländlichen Raum. Im regionalen Bereich setzt er sich neben anderen Schwerpunkten für die Reduzierung der negativen Auswirkungen des BER ein, für einen hochwertigen Schallschutz, für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und gegen eine dritte Start- und Landebahn ein.Carsten Preuß äußerte sich optimistisch zum Erreichen einer rot-rot-grünen Regierungskoalition, ohne an den Problemen, die sich für die Position der LINKEN ergeben, vorbeizureden, zum Beispiel zu den Kriegseinsätzen der Bundeswehr, die für ihn unvereinbar mit der Haltung der Linken sind und von deren Verzicht die LINKEN in etwaigen Koalitionsgesprächen nicht abweichen werden.Im weiteren Gespräch erläuterte Carsten Preuß seine Gedanken sehr differenziert und nachdenklich zu Themen wie Mitgliedergewinnung und Wählerschaft für die Partei, Mindestlohn und Rentenpolitik. Zunehmend mischten sich die über 30 Gäste, unter denen sich auch die LDS-Vorstandsmitglieder der Partei Detlef Edler und Wolfgang Grützmacher befanden, in den Dialog ein, sodass eine engagierte und doch entspannte Diskussion entstand. Dabei zeigte sich Carsten Preuß als ein undogmatischer, offener Gesprächspartner, was vor allem auch bei denjenigen Gästen, die nicht der Partei angehören, sehr positiv aufgenommen wurde. In den Gesprächen nach der Veranstaltung wurde viel Zustimmung bei den BürgerInnen erkennbar, zumal Carsten Preuß auch Überzeugungen vertritt, die nicht immer der brandenburgischen Parteilinie entsprechen, z. B. in seiner Ablehnung der Gebietsreform. Er traf damit genau den Nerv der anwesenden BürgerInnen.                                   Die BO Schulzendorf, die sich aktiv am Bundeswahlkampf beteiligen wird, hofft, dass Carsten Preuß möglichst bald Gelegenheit erhält, in weiteren Gemeinden des Wahlkreises aufzutreten. Jens Wollenberg, BO-Vorsitzender der LINKEN von Schulzendorf

 

 

Carsten Preuß im Gespräch mit Jens Wollenberg, Foto Detlef Edler
25. November 2016

Nein zu Gewalt an Frauen!

Monika von der Lippe

Am 25. November wurde an die weiblichen Opfer häuslicher Gewalt erinnert. Im Laufe ihres Lebens erlebt jede dritte Frau Gewalt. In Brandenburg gab es im Jahr 2015 fast 3.000 Frauen, die häusliche Gewalt angezeigt haben. Und viele weitere rufen nicht die Polizei. Sie haben Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird. Oder sie haben keine Hoffnung, dass das etwas ändern würde. Deshalb geht man von einer hohen Dunkelziffer aus, so dass die Zahl in Wirklichkeit noch viel höher liegt.Betroffene Frauen brauchen Unterstützung. In Brandenburg gibt es dafür Beratungsstellen. Und es gibt ein kostenloses, mehrsprachiges Hilfetelefon, das rund um die Uhr erreicht werden kann. Der Landkreis Dahme-Spreewald finanziert auch mit Landesmitteln ein Frauenhaus. Das ist gut und wird dringend gebraucht. Leider ist es sehr gut ausgelastet. Das Frauenhaus muss unbedingt erhalten bleiben! Und es muss zugänglich sein auch für Frauen mit Behinderungen, die nochmal mehr von Gewalt betroffen sind!Die Mitarbeiterinnen, die auch nachts und am Wochenende und selbst Weihnachten Bereitschaftsdienst haben, müssen gut bezahlt werden! Einige Frauen müssen ihre Kinder mitnehmen ins Frauenhaus. Für diese Kinder gibt es keine Betreuungspersonen und keine Kita-Plätze. Gerade sie brauchen diese dringend! Sie haben Gewalt zumindest miterlebt, sie befinden sich in einer Ausnahmesituation. Auch das Miterleben von Gewalt schädigt Kinder.An vier Kliniken in Brandenburg können Spuren einer Vergewaltigung anonym und gerichtsfest gesichert werden, ohne dass die Frau zur Polizei gehen muss. Diese vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung muss es auch in Dahme-Spreewald geben!Die Landesregierung hat im September einen neuen Landesaktionsplan zur Bekämfung von Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder (LAP) aufgelegt. Wir fordern, dass sich der Landkreis LDS aktiv an der Umsetzung beteiligt!Auch Kinder und Männer werden Opfer von Gewalt. Auch ihnen muss selbstverständlich geholfen werden!Nicht nur körperliche Gewalt ist strafbar: Auch Einsperren, Stalking, Vorenthalten von Geld oder Nahrung oder das Verbieten von Kontakten sind Gewaltformen, die Abhängigkeiten erzwingen und nicht geduldet werden dürfen!Deshalb: Schauen Sie hin, wenn Gewalt geschieht und helfen Sie! Wenn Sie den Verdacht haben, dass Freundinnen, Nachbarinnen oder Kolleginnen betroffen sind, sprechen Sie sie an! Wir alle können etwas tun.

www.hilfetelefon.de

www.frauenhäuser-brandenburg.de

 

AG LINKE Frauen.LDS im KV Dahme-Spreewald

14. November 2016

"Das muss drin sein!"

Niederlehme, Königs Wusterhausen, Zernsdorf und Neue Mühle

Bei sonnigen Novemberwetter meldete sich die Kampagne "Das muss drin sein!" pünktlich um 10.00 Uhr vormittags mit einem zweiten Briefkastenaktionstag zurück.

Mitglieder der BO42 steckten Flyer in die Briefkästen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, bekamen interessierte Bürger und Bürgerinnen die Flyer persönlich von uns.

Zuerst ging es in den Ortsteil Neue Mühle. Danach folgte Niederlehme, wo die Kampagne "Das muss drin sein!" ihre Premiere hatte. Weiter ging es dann nach Zernsdorf und als Abschluss waren wir im Stadtkern von Königs Wusterhausen unterwegs.

Außer den allgemeinen Flyern, die alle Themen der Kampagne abdeckt, steckten wir auch Flyer zum Thema Rente und Pflegenotstand.

Die Inhalte der Kampagne sprechen genau die Sorgen und Probleme an, die uns alle mehr oder weniger im Alltag betreffen. Das konnten wir auch mit diesem zweiten Briefkastenaktionstag feststellen, den wir erfolgreich zu Ende führten.

Danny Albrecht - BO42

 

 

12. November 2016

Verführung, Beschwörung und Bewältigung, Missbrauchte populäre Musik zur Zeit des deutschen Faschismus

Bürgertreff Halbe

Premierenvorstellung in Halbe

Am Samstag, den 12. 11. 2016, fand im Bürgertreff von Halbe die Veranstaltung „Verführung,

Beschwörung und Bewältigung, Missbrauchte populäre Musik zur Zeit des deutschen

Faschismus“ statt. Anlass war der jährliche “Tag der Demokratie“, der vom „Aktionsbündnis

Brandenburg und Halbe gegen Heldengedenken und Naziaufmärsche in Halbe“ und anderen

Organisationen durchgeführt wird. Vor 60 Gästen moderierte Jens Wollenberg, der

Herausgeber des UHU, das von ihm zusammen gestellte engagierte Programm, für dessen

musikalische Darbietung das Ensemble mit Bernd Kummer, Adriane Rimscha und Klaus

Weiger sorgte. Die Technik begleitete Susanne Thäsler-Wollenberg. Dank der

Aktionsbündnisse war der Eintritt kostenfrei.

Ziel der Veranstaltung war zu verdeutlichen, wie das deutsche Kulturleben der Weimarer

Republik wurde nach der Machtergreifung durch die Faschisten im Rahmen der allgemeinen

Gleichschaltung von politischen und gesellschaftlichen Strukturen ab dem 22. September

1933 durch die Reichskulturkammer unter der Präsidentschaft von Joseph Goebbels

kontrolliert und für die Ziele der Faschisten missbraucht wurde. Spätesten ab 1935 wurde vor

dem Hintergrund der längst erfolgten Militarisierung des politischen und gesellschaftlichen

Lebens in Deutschland die Funktion der populären Musik als Mittel zur Kriegsvorbereitung

deutlich. Darstellerinnen und Darsteller von Film und Funk wie Zarah Leander, Heinz

Rühmann, Hans Albers und andere schürten – gewollt oder ungewollt – die

menschenverachtende Ideologie der Faschisten vor dem II. Weltkrieg. Selbst als der Krieg

längst verloren war, unterstützten sie mit gesungenen Durchhalteparolen den deutschen

Militarismus.

Dem Gesangsensemble gelang es, die Gäste dieses Abends in Halbe diese Stimmung

nachspüren, aber auch an der Aufbruchsstimmung in beiden Teilen Deutschlands nach dem

II. Weltkrieg teilhaben zu lassen.

Besonderen Dank gilt den Aktionsbündnissen für ihre vorbehaltslose Unterstützung!

Jens Wollenberg

 

 

12. November 2016

Denkmal für NS - Opfer bekommt Inschrift.

MAZ Artikel

Königs Wusterhausen.

Der Gedenkstein in der Gerichtsstraße in KW für die Opfer des Nationalsozialismus bekommt eine Inschrift.

Der Beirat hat sich auf den Text geeinigt, sagte Sachgebietsleiterin Claudia Baronick diese Woche in einem SVV - Ausschuss.

Die Inschrift lautet: "Den Toten zur Ehre. Den Lebenden zur Pflicht."

Die Tafel soll Ende November mit einer kleinen öffentlichen Feier eingeweiht werden. ...

 

 

9. November 2016

Märkische Allgemeine Zeitung, 18.04.2013

Frank Pawlowski und Alexander Engels

Teltow-Spreewald? Dahme-Fläming? Sollte es einen Großkreis zwischen Lieberose und Jüterbog, Großbeeren und Wildau geben? Carsten Saß, CDU-Kreisvorsitzender in Dahme-Spreewald, ist vorgeprescht mit einer Fusionsforderung. Er nimmt die misslungene Landratswahl in Teltow-Fläming als Anlass und Argument. Das Echo darauf ist ganz unterschiedlich, wie eine MAZ-Umfrage zeigt. Landesweit werde ohnehin eine Diskussion über mögliche Kreisfusionen geführt. Für Saß sprechen die „landsmannschaftlichen Verbindungen zwischen beiden Landkreisen wie zwischen Dahme und Luckau“ für eine gemeinsame Struktur. Dafür sprächen auch gemeinsame Entwicklungen wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie und im Tourismus und Herausforderungen wie die Entwicklung in den Kommunen des Flughafenumfelds.LDS-Landrat Stefan Loge (SPD) nannte Saß’ Vorstoß gestern in einer ersten Reaktion gegenüber der MAZ eine „interessante Initiative“. Kirsten Gurske (Linke), Interims-Landrätin TF: Ich ärgere mich über den Tenor, in der Kreisverwaltung würde ohne Landrat nicht gearbeitet. Das stimmt nicht. Ich nehme nur keine Strukturveränderungen vor. Die Idee der Fusion ist nicht neu und unter Haushalts-Gesichtspunkten reizvoll: Wir wären dann unser Defizit los. Doch was mathematisch gut klingt, bedeutet für die Menschen einen Identitätsverlust. Wir sind Dienstleister für den Bürger. Das ist nicht auf Internetangebote zu reduzieren, sondern braucht ganz neue Formen von Mobilität.Udo Haase (parteilos), Bürgermeister Schönefeld: Da kommen zwei Riesen zusammen, das wird nicht einfach umzusetzen sein. Es kommen zwei wirtschaftlich starke Kreise zusammen, andere werden darüber nicht glücklich sein. Aber in der Sache ist der Vorschlag gut. Die Fusionder Kreise ist eine Option für die Zukunft, über die man reden muss. Gebiete des ehemaligen Kreises Teltow würden wieder zusammengeführt.Ortwin Baier (SPD), Bürgermeister Blankenfelde-Mahlow: Ich bin sehr dafür, die 2003 begonnene Gebietsreform in Brandenburg fortzusetzen. Politik muss aufrichtig und transparent für eine höhere Wahlbeteiligung arbeiten. Das hat nichts mit der Größe des Kreises zu tun. Die Kreisfusionen in Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt, dass die Ängste der Bürger vor großen Verwaltungsstrukturen nicht eintreten.Lutz Franzke (SPD), Bürgermeister Königs Wusterhausen: Die Idee ist nicht neu. Ich habe das schon im März gemeinsam mit anderen SPD-Bürgermeistern der Region dem Ministerpräsidenten vorgeschlagen. Ich unterstütze das ausdrücklich. Eine Fusion liegt aus verschiedenen Gründen nahe, ob das allerdings mehrheitsfähig ist, wird man sehen.Jana Schimke, CDU-Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62: Die Erfahrungen der letzten Gebietsreform zeigen, dass solch großen politischen Schritte viele Emotionen hervorrufen. Deshalb muss der Prozess sehr sensibel angegangen werden. Ich rechne mit einer lebhaften Diskussion. Wichtig ist, dass es ein Einvernehmen gibt. Eigene Akzente zu setzen ist immer eine gute Idee, das schafft größtmögliche Akzeptanz vor Ort.Tina Fischer, SPD-Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62: Das ist eine interessante Überlegung, aber wir dürfen nicht den vierten Schritt vor dem ersten machen. Erst müssen für alle Kreise in Brandenburg die Kriterien für Fusionen klar sein. Von LDS-Seite zu sagen „Wir übernehmen TF, weil kein Landrat da ist", finde ich für ein gedeihliches Miteinander schwierig.Stefan Ludwig (Linke), Vorsitzender Enquetekommission Kreisgebietsreform: Aus demografischer Sicht gibt es keine Notwendigkeit für diese Fusion. Aber wenn sich vor Ort freiwillig Strukturen neu organisieren, ist uns Linken und auch der Enquetekommission das immer recht.Danny Eichelbaum, CDU-Landtagsmitglied und Kreisvorsitzender TF: „Ich bin kein Fan von größeren Kreisen – auch im Kreisvorstand sind wir uns darüber einig. Ein fusionierter Kreis wäre bürgerunfreundlich. Es wäre auch fraglich, ob sich noch ehrenamtliche Abgeordnete finden lassen, die nach ihrer Arbeit halbe Tagesreisen zu Sitzungen auf sich nehmen würden.Frank Gerhard, SPD-Unterbezirksvorsitzender TF: Diese Forderung ist ein falscher Reflex auf die Landratswahl. An der niedrigen Wahlbeteiligung konnte man sehen, dass die Bürger jetzt schon wenig Bezug zum Kreis haben. Ein größeres Gebilde würde niemand mehr als Heimat empfinden. Demokratie wird vor Ort erlebt. Zwangseingemeindungen haben noch nie zu Kosteneinsparungen geführt, aber zu Frustrationskosten.Thomas Willweber (Freie Wähler) Bürgermeister Dahme: Je größer der Kreis, um so undurchdringlicher wird er für den Bürger. Selbst wenn eine Fusion Kosten spart, kommt bei uns nichts davon an, beispielsweise um freiwillige Einrichtungen zu erhalten. Nach oben wird verbrannt, nach unten gespart.Uwe Pfeiffer (CDU), Bürgermeister Mittenwalde: Ich würde das begrüßen. Wir haben sehr gute Beziehungen zu Nachbarorten wie Zossen oder Baruth. Gegen eine freiwillige Fusion könnte Potsdam nichts haben – und es gäbe auch noch Geld dafür.Thomas Koriath, Amtsdirektor Schenkenländchen: Den Vorschlag halte ich für richtig. LDS und TF sind historisch gesehen eng beieinander und entsprechen in großen Teilen dem alten Kreis Teltow. Mir ist der Baruther Bürgermeister näher als der Amtsdirektor des Unterspreewaldes, obwohl dieser zu meinem Kreis gehört. Mit Baruth beispielsweise verbindet uns ein gemeinsames Gewerbegebiet, nach Zossen (Zesch am See) wollten wir dieses Jahr einen gemeinsamen Verbindungsweg ausbauen. Die Leute in beiden Kreisen haben eine gemeinsame Geschichte und wahrscheinlich auch Zukunft und ticken ähnlich.Christoph Schulze, SPD-Landtagsabgeordneter und Kreistagsvorsitzender TF: Die Frage ist doch: Wem nutzt eine Fusion? Der Demokratie bestimmt nicht. Für Kreistagsabgeordnete ist es schon jetzt schwierig, ihren Landkreis zu überblicken und Entscheidungen im Sinne des gesamten Kreises zu treffen. Wenn man alles nur der Verwaltungsökonomie unterwirft, könnte man gleich alle Landkreise abschaffen.

 

 

6. November 2016

Die BO42 bei "Was muss drin sein?" in Leipzig mit Bernd Riexinger.

Danny Albrecht - BO42

Mitglieder der BO42 fuhren am Sonntag nach Leipzig und folgten der Einladung der Bundesspitze zu der Veranstaltung "Was muss drin sein?"

Nach einer Begrüßung und einer kurzen Eröffnungsrede des Bundesvorsitzenden Bernd Riexinger ging es auch pünktlich los.

Auf Sprechblasen wurden die verschiedenen Probleme an Pinnwände angebracht.

Die BO42 brachte sich ein zu den Themen Bildung, öffentlicher Nahverkehr, allgemeine Tarifverbindlichkeitserklärung sowie Handel.

Nach Diskussionen und der Mittagspause ging es dann in die verschiedenen Workshops.

Die BO42 nahm teil in den Gruppen "Arbeit/Betrieb/Rente", "Bildung" und "Verkehr". Mit Vorschlägen und Lösungen haben wir uns aktiv an der Gestaltung des Bundestagswahlprogrammes eingemischt. Man nennt es das Programm der Hoffnung.Unter der klaren Ansage "Du hast was zu sagen.

Die Linke hört zu." war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Dieses Format könnte auch gut an der Basis in den Kreisverbänden der Partei funktionieren.

In mehren Diskussionen und Gesprächen konnten wir auch neue Kontakte knüpfen, die wichtig sind für eine lebendige Partei.

Einige Redebeiträge und Interviews kamen auch noch hinzu. Viel Optimismus und tolle Erkenntnisse konnten wir mitnehmen.

Mit solidarischen Grüssen

Danny Albrecht - BO42

 

 

17. November 2016

Regional Konferenz

Diepensee Bürgerhaus

25. Oktober 2016

"Das muss drin sein!" Infoaktion der BO42 / Die Linke LDS

Danny Albrecht - BO42 und Norbert Büring - BO42

Am 25.Oktober 2016 kehrte die Kampagne "Das muss drin sein!"  erneut zurück in die Bahnhofstraße von Königs Wusterhausen.Die Infoaktion wurde von der BO42/ DIE LINKE LDS erfolgreich durchgeführt.Es wurden Flyer, Broschüren sowie kleine Überraschungen als "Dankeschön" für das Interesse verteilt. Heiß begehrt waren Inhalte zu den Themen Rente, Pflegenotstand und Gesundheitsversorgung.

Trotz des schlechten Wetters kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch zu den verschiedenen Inhalten der Kampagne.

Einige Schüler holten sich Infomaterial für ihren Unterricht ab. Viele junge Menschen diskutierten auch mit uns über die Situation in der Arbeitswelt und wir stellten fest, dass die Probleme, egal in welcher Branche, fast überall ähnlich sind. Genau das greift die Kampagne z. B. zum Thema "Befristete Arbeitsverträge, Leiharbeit, Werkverträge und Lohndumping" auf. Die Linke hat dazu genau die richtigen Antworten, wie die Probleme der Menschen gelöst werden könnten.

Verwundert wurden wir auch angesprochen, ob denn schon wieder Wahlen sind. Noch nicht! Wir lassen uns auch dann sehen, wenn keine Wahlen sind.

In naher Zukunft wird die Kampagne "Das muss drin sein!" mit neuen Aktionen fortgesetzt.

Mit solidarischen Grüssen

Danny AlbrechtBO42 / DIE LINKE LDS

 

 

18. Oktober 2016

"Das muss drin sein!" Briefkastenaktionstag in Zeesen, Königs Wusterhausen (Stadtkern) und Senzig.

Danny Albrecht - BO42

Am 18. Oktober 2016 führte die BO42 der Die Linke LDS  einen Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein!" durch.Es wurden Flyer direkt in Briefkästen gesteckt oder direkt an die Bürger verteilt.Gestartet wurde direkt im Ortsteil Zeesen, wo über 400 Flyer in die Briefkästen gesteckt wurden.Es kam auch zu einzelnen Gesprächen mit Bürgern z.B. zum Thema "Personalmangel in der Pflege".Nach einer kleinen Pause ging es dann von Zeesen in den Stadtkern von Königs Wusterhausen,wo auch hunderte Flyer der Kampagne ihren Weg in die Briefkästen fanden.Im Neubaugebiet von Königs Wusterhausen kam es per "Türgespräche" mit einzelnen Bürgern zu einem Meinungsaustausch über die inhaltlichen Themen der Kampagne.Man war teils überrascht, aber durchaus interessiert.Zum Thema "bezahlbarer Wohnraum" gab es sehr unterschiedliche Auffassungen.Die dritte und letzte Station des Briefkastenaktionstages war Senzig.Das Ziel mit der Aktion in einige Ortsteile von Königs Wusterhausen zu gehen, war damit erreicht.Es heißt nicht umsonst, "Das muss drin sein!".

 

 

12. Oktober 2016

Internationale Naturausstellung

Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer

Jetzt hat auch der Kreistag seine Unterstützung für eine Internationale Naturausstellung , die bis zum Jahr 2020 auf dem früheren Truppenübungsplatz in Lieberose stattfinden soll, zugesagt (sieh hierzu auch die MAZ vom 12.10.2016). Das ist eine gute und ermutigende Nachricht, denn nicht zuletzt wurde dieses Projekt auch maßgeblich durch die Mitglieder der Partei DIE LINKE. im Landkreis Dahme-Spreewald, aber insbesondere durch die Genossinnen und Genossen im Süden des Landkreises unterstützt.

 

 

10. Oktober 2016

LDS-Kreisbereisung durch Landesvorstand

Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer

Am 10.10.2016 informierten sich Vertreter_Innen des Landesvorstandes über die die Parteiarbeit im Kreisverband Dahme Spreewald der Partei DIE LINKE. An der Zusammenkunft nahmen 4 Mitglieder des Geschäftsführenden Kreisvorstands teil. Gegenstand der Gespräche waren insbesondere die politische Situation im Landkreis Dahme-Spreewald, die aktuelle politische Arbeit, Organisation und Gestaltung des Wahlkampfes, insbesondere zur Bundestagswahl 2017 sowie zu den Bürgermeisterwahlen 2017/2018, die Mitgliederarbeit und die politische Bildungsarbeit. In dem Gedanken- und Ideenaustausch wurden einige Ansatzpunkte erkennbar, denen in der Zukunft stärker Aufmerksamkeit zu widmen ist. Das betrifft insbesondere die Wahrnehmung von Bildungsangeboten, die Arbeit mit den neuen Mitgliedern und die Vernetzung von Genoss_Innen in regionalen Verbänden und Vereinen. 

Beide Seiten bewerteten das Treffen als positiv. Die letzte LDS-Kreisbereisung fand 2010 statt. Man war sich dahingehend einig, dass das nächste Treffen nicht erst wieder in sechs Jahren stattfinden sollte.

 

2. Oktober 2016

Banneraktion der BO42 für faire Löhne der Angestellten und gegen den verkaufsoffenen Sonntag

A 10 - Wildau

Am 2.Oktober 2016 führte die BO42 eine Banneraktion am A10 Center in Wildau durch. Unter dem Motto "Wir sind nicht nur da, sondern auch gegen den verkaufsoffenen Sonntag " war Die Linke LDS gut sichtbar. Auf einem weiteren Banner wurde die Forderung für faire Löhne der Angestellten im Einzelhandel öffentlich gemacht.

Einige Mitglieder der BO42 sind auch bei Ver.di aktiv und kennen sich bestens mit der Situation von Beschäftigten im Einzelhandel aus. Eine weitere Botschaft signalisierte "Der Sonntag gehört euren Familien und nicht den Unternehmen". In diesem Jahr gab es am A10 Center vor Feiertagen schon einige solcher Aktionen. Diesmal hat man wohl bereits darauf gewartet. Das Ziel der Banneraktion ist damit erreicht und in die Öffentlichkeit getragen worden. Natürlich wird Die Linke LDS dranbleiben und sich mit anderen modernen Aktionsformen zurück melden.

Danny Albrecht - BO42

1. Oktober 2016

"Zusammentreffen" mit BO42, PROFETE UND JUGENDBEIRAT

Königs Wusterhausen

Am 1.Oktober 2016 lud die BO42 der Die Linke LDS zu einem "kulturellen Zusammentreffen" ein. Es wurde das katholische Jugendzentrum Profete und der Jugendbeirat der Stadt Königs Wusterhausen dazu eingeladen.


Mit fast 30 Personen war die Veranstaltung gut besucht. Alles hat eine Vorgeschichte. Schon in der Vergangenheit haben Mitglieder der BO42 gemeinsame Aktivitäten mit den Eingeladenen unternommen. Entweder bei Veranstaltungen oder anderen Anlässen, die in Königs Wusterhausen stattfinden. Oder einfach nur gegenseitige Unterstützung. In der Zwischenzeit sind auch viele freundschaftliche Kontakte entstanden. Bei der "Flotten Notte" 2016 wurde das Floß der BO42 von dem Boot der Profete geentert. Die BO42 verfolgte mit der Forderung nach längeren Schleusenöffnungszeiten so oder so den Titanic-Adward zu gewinnen.Einige Mitglieder der Profete hatten dann doch Mitleid mit den Linken der BO42 und luden sie daraufhin zu ihrer nächsten kulturellen Veranstaltung "Musik im Kirchgarten" ein. Darüber freute man sich sehr und die BO42 lud daraufhin zum gemütlichen Zusammentreffen in der Kreisgeschäftsstelle ein, um gemeinsam Kultur zu erleben. Es wurde gegrillt. Steak, Bratwurst und Salat sorgten für das leibliche Wohl.Mit einem kleinen Feuer wurde symbolisch in einer Schale Holz verbrannt, um die Reste vom Floß der BO42 zu beseitigen. Das Feuer und einige Lichter sorgten für eine angenehme Atmosphäre. Zahlreiche  Gespräche wurden geführt über die Gesellschaft, über Musik, Kultur und Politik. Wir als BO42 finden es wichtig das junge Menschen miteinander reden und gemeinsam einen schönen Abend verbringen. Ein großes Dankeschön geht  an den Kreisvorstand der Die Linke LDS, der diese kulturelle Veranstaltung mit unterstützt hat. Ziel ist es, dass dieses Zusammentreffen zur Tradition wird. Die Veranstaltung bekam viel gutes Feedback. Eine Fortsetzung ist für 2017 geplant.

Danny Albrecht - BO42

27. September 2016

HDP

Schulzendorf

In Schulzendorf: Interessante Einblicke in gesellschaftliche Zusammenhänge der Türkei mit ca. 40 Linken und Gästen beim Kennenlernen und Erfahrungsaustausch mit Vertretern der HDP (Demokratische Partei der Völker), die sich als Schwesterpartei der Linken versteht, die seit gut zwei Jahren besteht und im türkischen Parlament vertreten ist und deren Berliner Organisation in Berlin für und mit der Linken erfolgreich in den Wahlkampf gegangen ist.


 

Linke aus drei Landkreisen: LDS, TF und OSL wählten Heute ihren Direkt - Kandidaten der Bundestagswahl im nächsten Jahr für den Wahlkreis 62. Es ist Carsten Preuß aus Zossen, der mit fast 96% der Stimmen gekürt wurde. Unser Glückwunsch! Gemeinsam packen wir's!

http://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/presse/detail/zurueck/aktuell-10/artikel/carsten-preuss-ist-direktkandidat-der-linken-im-bundestagswahlkreis-62/

 

 

21. September 2016

Altanschließer Brandenburg

Fraktion im Landtag Brandenburg

20. September 2016

"Das muss drin sein!" Aktion der BO42 / DIE LINKE LDS

Königs Wusterhausen

Am 20.September 2016 um punkt 16:00 Uhr ging es in der Bahnhofstrasse in Königs Wusterhausen los mit der Kampagne "Das muss drin sein!".Inhalte, Inhalte und nochmals Inhalte wurden zahlreich an die Bürger/innen der Stadt verteilt. Flyer, Broschüren und Lesematerial zu Themen wie Rente, unbefristete Arbeitsverträge, Pflegenotstand sowie bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr waren sehr gefragt. In vielen Gesprächen konnte man feststellen, dass es genau die Themen sind, die uns alle betreffen. Man fand es auch gut, dass sich Die Linke auch mal sehen lässt, wenn keine Wahlen sind.

Viel Feedback ein Lächeln oder ein Dankeschön wurde uns entgegen gebracht. Das Fazit lautet: "Die Aktion der BO42/ Die Linke LDS war ein voller Erfolg." Weitere Infoaktionen der bundesweiten Kampagne "Das muss drin sein!" sind in Planung. Bürgernah, Themen orientiert, gut informiert und sich aktiv einmischen. "Das muss drin sein!".

Danny Albrecht - BO42

 

 

17. September 2016

CETA TTIP

Berlin

Ein Wochenende liegt hinter uns, das mir wieder Mut macht, habe am Sonnabend nach der Landesausschusssitzung gemeinsam mit Tausenden an der Demo gegen CETA und TTIP teilgenommen und dabei die Stärke einer großen Bewegung gespürt und am Sonntag dann das Wahlergebnis unserer Berliner Genossinnen und Genossen mit Freude zur Kenntnis genommen - lasst bitte solche Erlebnisse Ansporn für uns sein, nicht nachzulassen in unserem Ringen um eine sozialere und gerechtere Politik.

 

 

17. September 2016

CETA und TTIP

Berlin

Wie angekündigt ... unter vielen Tausenden:

Auch Linke aus LDS bei der Demo gegen CETA und TTIP. Es ist wieder mal schön, Teil einer riesigen Bewegung zu sein. 
Beim Sammeln am Alex und Regenmarsch Richtung Strausberger Platz.

 

 

8. September 2016

Bettina Fortunato

Michael Wippold

Am Ende der LDS-Rundreise mit Bettina Fortunato ist Zeit für Besinnung und Traditionspflege. Hier beim Beräumen von Blumenresten nach der letzten Kundgebung in Ziegenhals am Gedenkstein für die illegale KPD-Tagung unter Leitung Ernst Thälmanns.
Bei einem Treffen mit Landrat Stephan Loge und dessen 1.Beigeordneten, Chris Halecker, konnten erste Erkenntnisse aus den Eindrücken der letzten Tage besprochen sowie Verabredungen für eine künftige Zusammenarbeit getroffen werden.

 

 

6. September 2016

Politiker im Sonnenschein

Wernsdorf

Hier beim ersten Spatenstich für unseren lang erkämpften Radweg nach Neu Zittau. Mit Verkehrsministerin Schneider und dem KWer Bürgermeister. Bis Mitte Dezember sollen die Bauarbeiten beendet sein. Ein großer Verdienst unserer langjährigen Wernsdorfer Linken Ortsvorsteherin Irene Welski, die zuletzt auch Fraktionsvorsitzende der Linken Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen war. Danke

5. September 2016

Bettina Fortunato

LDS

Weiter unterwegs mit Bettina Fortunato zum Schwerpunkt Tourismus und Umwelt: Themenkreise, die oft nicht harmonieren sowie oft falsch oder engstirnig reglementiert werden. Das Nadelöhr der Wassertouristik für den Südosten, die Schleuse Neue Mühle, mit ihren zu kurzen Öffnungszeiten wurde besucht und in einem idyllischen Kahnhafen in Lübben mit Vertreten der Fährmannszunft gesprochen.

 

 

4. September 2016

VVN - BdA

Königs Wusterhausen

Heute beim jährlichen Treff von Antifaschisten an der Gedenkstätte in KW zum Weltfriedenstag. Sehr stimmungsvoll mit afrikanischer Musik und einer tollen Rede des Journalisten Reinhard Lauterbach. Außerdem wurde angekündigt, dass gemeinsame Aktionen gegen die Benennung des Zeesener Gewerbeparks nach dem Nazi-Förderer Schütte geplant sind.

3. September 2016

LAG.EL und SFEL-R

Landesfest in CZ

Die LAG.EL und Mitglieder des ständigen Forums betreuten am Sonnabend einen Stand auf dem Landesfest der KSCM in Kunetice hora. Der selbst gebackene Blechkuchen war der Renner und so stand nicht nur die Inschrift auf der Fahne Kopf, sondern manchmal auch wir. Am Rande wurden viele gute Gespräche über die weitere Zusammenarbeit geführt.

1. September 2016

"Rüstungsexporte stoppen! Frieden schaffen- weltweit!"

Unter diesem Motto lief die Aktion in Lübben und Golßen. Erstaunen bei Passanten, aber auch viel Zuspruch.

1. September 2016

Der Traum von Frieden in der Welt darf nicht sterben!

Königs Wusterhausen

"Der Traum von Frieden in der Welt darf nicht sterben" - unter diesem Motto stand eine Luftballonaktion der Linken aus dem Landkreis Dahme Spreewald, die am gestrigen Weltfriedenstag nahezu zeitgleich in den Zentren der Städte Königs Wusterhausen, Lübben und Golßen stattfand. Da es zur Zeit um den Frieden in der Welt nicht zum Besten bestellt ist, wurden Passanten angesprochen und aufgefordert, Luftballons mit dem Zeichen der Friedenstaube in den Himmel steigen zu lassen. Daran waren Postkarten befestigt, die die Finderinnen und Finder der Ballons bitten, jene zu unterstützen, die sich im Kampf um den Frieden und gegen Gewalt in der Welt engagieren. Anlass für diese Aktion war der 77. Jahrestag des Überfalls von Hitlerdeutschland auf Polen und damit der Beginn des 2. Weltkrieges. Im Gedenken an dieses Ereignis wird alljährlich der 1. September als Weltfriedenstag begangen.

31. August 2016

Bettina Fortunato

Zernsdorf, Luckau und Lübben

Soziales Engagement: Zu Besuch beim altersgerechten Wohnen in Zernsdorf/KW mit der Volkssolidarität und bei „Mensch Luckau“, Verein für Integration und Lebenshilfe sowie ein Nachmittag in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Lübben. Viele engagierte Menschen brauchen die Unterstützung aber auch die Anerkennung durch „die Politik“. Fazit: Wir stehen am Anfang eines langen Weges. Oberflächliches, schnelles Tun ist eher schädlich.

30. August 2016

Bettina Fortunato

Königs Wusterhausen

Unterwegs mit unserer Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato
Erfahrung sammeln: Blindenschule Königs Wusterhausen
Erfahrungen austauschen: Bürgertreff Fontaneviertel

18. Juli 2016

Umbennung der Stadt Mittenwalde - Paul Gerhardt Stadt Mittenwalde -

Unter Bezugnahme des hier dargestellten Leserbriefes in der MAZ vom 18.07.2016 nehmen wir gerne wie folgt Stellung:

Jedem Bürger ist es selbst überlassen, wie er mit der Person und dem Erbe Paul Gerhardts umgeht. Wenn der Ortsteil Mittenwalde, wo er als Pfarrer gewirkt hat, ihn ehrt und in touristischen Informationen benutzt, so ist ihm das selbstverständlich unbenommen, der Kirche sowieso.

Das war auch ein Tenor der Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung am 27. Juni.

Den Namen einer ganzen Stadt zu ändern, ist eine andere Sache. Mit Recht hat die Brandenburger Kommunalverfassung die Hürde dafür hoch gelegt, in dem sie die Zustimmung von drei Vierteln der gesetzlichen Zahl der Mitglieder der Gemeindevertretung für einen solchen Beschluss verlangt. In der SVV wäre also die Zustimmung von 15 Mitgliedern notwendig gewesen; 12 hatten für eine Namensänderung votiert, 5 dagegen. Und das verwundert auch nicht, denn die Zustimmung von nur vier Ortsteilen bedeutet zugleich die Ablehnung durch die vier anderen, die keinen Bezug zu Paul Gerhardt sahen.

Herrn Claubert sei geraten, sich sachkundiger zu machen, bevor er gegenüber Abgeordnete ausfällig wird, sie der Dummheit bezichtigt und versucht, eine Partei zu diskreditieren. Das ist einem Pfarrer auch im Ruhestand nicht würdig.

Werner Hannig

 

 

6. Juli 2016

Auch CDU und SPD für Kandidatin der LINKEN.

ND Ausgabe 06.07.2016

Wir unterstützen unsere Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in Guben, in unserem Nachbarkreis Spree-Neiße, am 17.Juli. Ein breites Bündnis gegen Korruption hat sich gebildet. (siehe "Neues Deutschland" vom 06.07.2016).

Michael Wippold (Kreisvorsitzender)

 

 

4. Juli 2016

Frauen in MINT-Berufe!

Anne Müller (Kreisvorstand)

Die Abkürzung „MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften undTechnik – also für Aufgabenfelder, die vermeintlich Männerdomänen sind. Dafür ins Feldgeführt werden Argumente wie: Welche Frau hat wesentliche technische Erfindungenvorzuweisen, welche Leistungen in theoretischer Physik und Mathematik gehen auf siezurück? Die Frage nach den Chancen der Frauen, sich so am Waschbrett oder in derKüche beim Kartoffelschälen eine Relativitätstheorie, einen Energieerhaltungssatz odereine elegante mathematische Problemlösung einfallen zu lassen, wird dabei schlichtübergangen.Trotz zahlreicher Bemühungen in den letzten Jahren, sind Mädchen und Frauen inDeutschland, noch immer unterrepräsentiert in den sogenannten MINT-Fächern und–Berufen. So konnte der Frauenanteil bei den Absolventinnen an BrandenburgerHochschulen im MINT-Bereich in den letzten acht Jahren um gerade einmal 5 % erhöhtwerden (2008 lag er bei 28 %, 2014 bei 33 %).Aber woran liegt es, dass sich so wenig Frauen und Mädchen für den MINT-Bereichentscheiden? Spielt das Geschlecht bei der Berufswahl eine so entscheidende Rolle?Die Antwort scheint simpel: Ja, es ist tatsächlich so.Eine Ursache kann in der geschlechterspezifischen Sozialisation gesehen werden. Sosuggerieren uns zum Beispiel gängige Werbeanzeigen täglich, welche Rollen welchemGeschlecht zugeschrieben werden. Schaut man sich nur Plakate in der Umgebung an,findet man selten eine Frau die an einem Auto bastelt oder technische Großgerätebedient.Damit werden traditionelle Rollenbilder gefestigt, auf eine subtile und oft unbewussteWeise. Aber auch die Überforderung mit der eigenen Lebensplanung führt jungeMenschen nicht selten zum Rückgriff auf Stereotype als sichere Entscheidungshilfen.Gleichwohl haben die Beteiligten der Berufswahl (Eltern, Verwandte, ErzieherInnen,LehrerInnen) ein Geschlecht und beurteilen die Berufsvorstellungen aus ihrergeschlechterbezogenen Perspektive heraus. Die Berufswahl ist ein kontinuierlicherProzess, deshalb sollten Frauen schon frühzeitig die Möglichkeit erhalten, positiveErfahrungen im Umgang mit Zahlen, Formeln, Technik und handwerklichenAnforderungen zu machen.Das Image der MINT-Berufe gehorcht ebenfalls Stereotypen und wird oft stereotypischdargestellt. Technische Berufe gelten als „unweiblich“ und schmutzig. Auf Flyern dieserBerufe sieht man zumeist männliche Gesichter. Der Baumarktfachberater istselbstverständlich ein kräftiger, versierter Mann, der sein Pendant, den unermüdlichenund cleveren Heimwerker berät.Trotz beklagtem Fachkräftemangel sind Frauen mit MINT-Abschlüssen häufiger vonArbeitslosigkeit betroffen als ihre männlichen Kollegen. Sie verdienen deutlich wenigeroder arbeiten häufiger Teilzeit. Auch spielt die Vereinbarung von Familie und Beruf einegroße Rolle. Eine verbesserte Betreuungssituation der Kinder durch Betriebskitas,individuelle Arbeitszeitoptionen, Entgeltgleichheit und Wechselmöglichkeiten zwischen

Vollzeit und Teilzeit wären Schritte in die richtige Richtung!