Weltfriedenstag 2026

Zum heutigen Weltfriedenstag hat die VVN-BdA Dahme-Spreewald zu einer Kundgebung am VdN-Denkmal in Königs Wusterhausen eingeladen. Gemeinsam wurde der Opfer des Faschismus gedacht und daran erinnert, wohin Nationalismus, Menschenfeindlichkeit und Krieg führen.

Auch Vertreter*innen aus der Kommunalpolitik waren vor Ort, darunter die Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen sowie Phillip Martens, Bürgermeister von Zeuthen.

Gerade heute darf Erinnern aber nicht beim Gedenken stehen bleiben. „Nie wieder“ ist ein Auftrag für die Gegenwart. Antifaschismus, Frieden und der Schutz unserer Demokratie brauchen Menschen, die sich einmischen, Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen.

Deshalb möchten wir auch einen besonderen Appell loswerden: Die VVN-BdA freut sich über neue und ausdrücklich auch junge Mitglieder. Wer antifaschistische Erinnerungsarbeit unterstützen und sich aktiv gegen Faschismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit engagieren möchte, ist dort genau richtig.

Und diese Arbeit braucht gerade jetzt unsere Solidarität: Das Berliner Finanzamt stellt aktuell die Gemeinnützigkeit der VVN-BdA infrage. Auslöser ist unter anderem ihr Engagement für die Kampagne „AfD-Verbot jetzt!“.

Für uns ist klar: Antifaschistisches Engagement muss gemeinnützig bleiben!

Unterstützt deshalb die Petition und teilt sie weiter:
Petition „Antifaschismus muss gemeinnützig bleiben!“ unterzeichnen Hier kommst du zur Petition

Erinnern heißt handeln. Nie wieder ist jetzt.