Gedenken für die Opfer des faschistischen Terrors

 

Gedenken für die Opfer des faschistischen Terrors am 25.01.2026 in Königs Wusterhausen

Erinnerung wachhalten und die tägliche Auseinandersetzung mit Ausgrenzung waren Thema der Redner. Michaela Wieczorek, Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen und Martin Müller, VVN-BdA, sprachen zu den Anwesenden. Isabel Neuenfeld spielte mit ihrem Akkordeon und regte und an, das Lied der Moorsoldaten gemeinsam zu singen.
Claudia Mollenschott sprach für den Kreisvorstand Die Linke LDS und als Co-Vorsitzende der Kreistagsfraktion.

Am 27.01.1945 wurde das KZ Auschwitz  befreit. Der Gedenktag, der seit 1996 begangen wird, erinnert an die Opfer des faschistischen Terrors, der Juden, Sinti und Roma, Schwerstbehinderten, Homosexuellen, Andersdenkenden, politischen Gefangenen und vieler mehr. Opfer aller Kriege wurden gedacht. Das Leid, welches Kriege über die Menschen brachten und bringt, gilt es zu verhindern. Auch die heutigen Kriege, nicht nur in der Ukraine und Gaza gilt es zu beenden. Das Leid für die Betroffenen ist unermesslich.

Am 27.01. finden vielerorts Aktionen an den Stolpersteinen statt. So wie in Mittenwalde, Königs Wusterhausen, Schulzendorf, Eichwalde uvm werden die Stolpersteine gereinigt und Blumen niedergelegt, im Gedenken an die Opfer. Die Stolpersteine zeugen von der letzten Bekannten Wohnstätte der Opfer.

Für das Gedenken in LDS, am 2. Februar, 14.00 Uhr in Lieberose am Denkmal neben dem Friedhof wurde eingeladen. WhatsApp-Image-2026-01-26-at-14.00.40-6c-1024x742 WhatsApp-Image-2026-01-26-at-14.00.40e WhatsApp-Image-2026-01-26-at-14.00.43d-1024x742